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Erschienen: August 2008
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2010

Mittwoch, 3. Februar 2010, 18.0019.00 Uhr
mdr
Helmut Oehring
Musik und Gespräch
Live im „Journal am Nachmittag“ des mdr
„Figaro, das Kulturradio des Mitteldeutschen Rundfunks“ lädt sich seit nunmehr zehn Jahren immer am Mittwoch im „Journal am Nachmittag“ von 18.00 bis 19.00 Uhr einen Gast live ins Studio nach Halle ein, Menschen, die die Kulturlandschaft Mitteldeutschlands mit und durch ihre Arbeit prägen. Im Gespräch möchten wir die Person, ihren Lebensweg, möglicherweise auch ihre Lebensphilosophie kennen lernen und aktuelle Projekte und Anliegen vorstellen.
www.mdr.de/mdr-figaro/
Podcast:
http://www.mdr.de/mdr-figaro/podcast/figaro-trifft/7064131.html
5. Februar 2010
KlangZeit Münster
Uraufführung
Reflexe
für Klaviertrio
Musikhochschule Münster
Ensemble TIMF
Tongyeong International Music Festival Foundation / Seoul Office
Sonntag, 7. Februar 2010. 12.00 bis 13.00 Uhr
mdr, Wiederholung der Sendung vom 3.2.10
(s.o.)
www.mdr.de/mdr-figaro/
Podcast:
http://www.mdr.de/mdr-figaro/podcast/figaro-trifft/7064131.html
9. Februar + 10. Februar 2010 (UA)
mucity
Orchestersuite
Gesichter einer Stadt
I. 03 Uhr
II. 36 Uhr
III. 69 Uhr
IV. 912 Uhr
V. 1215 Uhr
VI. 1518 Uhr
VII.1821 Uhr
VIII. 210 Uhr
Sinfonieorchester Münster
Dirigent: Fabrizio Ventura
Auftragswerk von KlangZeit Münster 2010
Münster

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Sonntag, 14. Februar 2010, 20.00 Uhr
60. Internationale Filmfestspiele Berlin 11. 21.02.2010
Cinemax am Potsdamer Platz
Screening Wiegenlieder
14.02.10 CineStar 7 20:00
15.02.10 Cubix 7 17:30
16.02.10 Colosseum 1 15:30
20.02.10 CineStar 7 17:00
Film der Sektion Panorama
Wiegenlieder (Lullaby) von Tamara Trampe, Johann Feindt, Deutschland (WP) mit Detlef Jablonski, Helmut Oehring, Santos, Apti Bisultanov, Jocelyn B. Smith
Dokumentarfilm / Deutschland 2008
Wiegenlieder (OF)
Wahrscheinlich können sich heute die wenigsten von uns noch ganz genau an den Text und die Melodie der Lieder erinnern, die unsere Eltern und Großeltern uns früher einmal zum Einschlafen vorgesungen haben. Aber die meisten konnten sich wohl zumindest das Gefühl der Sicherheit und des Beschütztseins bewahren, das sie damals empfanden. Das Erinnern an ihre ganz persönlichen Wiegenlieder wird für die Protagonisten dieses Films deshalb zum Ausgangspunkt einer Reise. Einer Reise der Begegnungen, der Hoffnungen und der Träume.
Dokumentarfilm D
Regie: Johann Feindt & Tamara Trampe
Kamera: Johann Feindt & Jule Cramer
Schnitt: Stephan Krumbiegel
Musik: Helmut Oehring
eine Koproduktion von zero one film und ZDF in Zusammenarbeit mit ARTE
mit Unterstützung von: BKM, FFA, Medienboard Berlin-Brandenburg und DFFF
98 min.
Wiegenlieder sind unsere erste Verbindung zur Welt eine universelle Erfahrung, die wir alle teilen und die doch zutiefst persönlich ist. „Können Sie sich an ein Lied erinnern, das Ihre Mutter Ihnen zum Schlafengehen gesungen hat?“ fragen Tamara Trampe und Johann Feindt in ihrem Dokumentarfilm Menschen in den Straßen Berlins.
Eine einfache Frage. Manche fangen an zu singen, andere lächeln, einer weint. Die Erinnerung an die Mutter, die Kindheit, öffnet eine Tür, hinter der sich Schicksale verbergen. Geschichten von Geborgenheit und Wärme, Einsamkeit und Ausgrenzung, Heimat und Fremde. Melodien, ein paar Sätze, ein Lied, manchmal eine ganze Lebensgeschichte.
Die Muttersprache des Komponisten Helmut Oehring ist die Gebärdensprache. Wiegenlieder wurden ihm nicht gesungen. Die Musik wurde seine Brücke in diese Welt.
Das Leben von Detlef Jablonski, im Gefängnis geboren, in einer Pflegefamilie aufgewachsen, war geprägt von der Sehnsucht nach seiner Mutter. Er hat ein Leben lang gekämpft, mal verloren, mal gewonnen.
Santos, Heimkind mit Knast-Erfahrung, legt alle Hoffnung auf eine gemeinsame Zukunft mit seinem Sohn. Seine Liebe schreit er heraus in einem atemlos gesungenen Rap.
Apti Bisultanov, einst Vizepremier und geliebter Poet in seiner Heimat Tschetschenien, lebt heute im Berliner Exil. Der einzige persönliche Gegenstand in seinem kargen Domizil ist ein Talisman, ein Marienkäfer. Er erinnert ihn daran, dass er einst ein reines und glückliches Kind war.
Und dann ist da Mila, das Kind. Sie führt uns zurück zu den Fragen, die wir auch mal hatten und so zu unseren Träumen.
So wie die wiederkehrenden tanzenden Seifenblasen über der Stadt, treibt der Film durch Berlin. Die Erzählungen und Gesänge der Menschen, ihre Musik mal zart und betörend, mal drängend und expressiv verweben sich mit den rauen Bildern der Metropole zu einem polyphonen filmischen Gedicht.
21. Februar 2010, 19:00 Uhr
Foxfire Eins
Gitarre solo
Johannes Öllinger
Cantate-Kirche
Kirchheim bei München
22. Februar 2010, 22:30 Uhr
Foxfire Eins
Gitarre solo
Johannes Öllinger
Kleiner Konzertsaal
München Gasteig

Sonntag, 31. Januar 2010, 20 Uhr
Plath S.
für Akkordeon und Kontrabass
John Eckhart , Kontrabass
Eva Zöllner, Akkordeon
Christianskirche am Klopstockplatz
Hamburg (Ottensen)
Infos >>

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