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orchestra works with soloists |
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1991
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COMA I for Orchestra -
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1999
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CRUISEN - Study of portrait I -
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2000
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VERLORENWASSER (aus: Der Ort/Musikalisches Opfer)
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2003
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Das BLAUMEER (aus: Einkehrtag)
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2006
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Goya I
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2008
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Goya II
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2009
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Liebe. Heimat. Tod?
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orchestra works without soloists |
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CRUISEN Study of portrait I (1999)
for 4 saxophones, solo elc-gtr, 4 trumpets, 4 trombones, 2 sample-keyboards,
4 perc, 10 vlc, 6 db and live-electronics (GOGH)
FP: 2000 Lille
Ochestre national de Lille, cond. F.Karaoui
And Blindman Saxophone Quartet/ graphics: Hagen Klennert
duration: 20'
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Grafik von Hagen Klennert zuVERLORENWASSER (aus: Der Ort/ Musikalisches Opfer)
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VERLORENWASSER (aus: Der Ort/Musikalisches Opfer) (2000)
solo voice, solo elec-gtr, solo double bass, 9 deaf soloists
large orchestra and CD (GOGH) text: Helmut Oehring
FP: 2001 Stuttgart (Liederhalle)
Staatstheater Stuttgart, cond. Lothar Zagrosek
duration: ca. 25'
also: version for 22 Atari-computers
FP: 1/2002 Berlin (DOK 11)
Freitag, 30. September 2005, 20.00 Uhr
LIVE IM RADIO BR KLASSIK
musica viva Konzert
Verlorenwasser
für Soli, Gebärdenchor und Orchester
Dirigigent: Ingo Metzmacher
Herkulessaal München
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Das BLAUMEER (aus: Einkehrtag) (2003)
for solo trumpet, solo elec-gtr, soprano (male), large orchestra,
live-electronics (GOGH)/ text: H. Oehring
FP: 11 July 2003 Munich
Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks (musica viva)
Arno Raunig (soprano), Bill Forman (tpt), Jörg Wilkendorf (elec-gtr),
cond. Martyn Brabbins duration: 30'
Details ... 
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Donaueschingen Musiktage
»Ich habe sie alle gesehen ...«
GOYA I
Orchesterwerk Yo lo vi
frei nach der Radierung Nummer 44,
aus dem Zyklus Los desastres de la guerra Die Schrecken des Krieges von F.Goya
für Sinfonieorchester
SWR Sinfonieorchesters Baden-Baden und Freiburg
Donaueschingen
Pressespiegel:
Potsdamer Neue Nachrichten 19.01.2009
Märkische Oderzeitung 19.01.2009
Märkischer Sonntag, 18.01.2009
<< CD Donaueschinger Musiktage 2007 Vol. 3
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Auftragswerk des DSO
GOYA II
Yo lo vi
Memoratorium
frei nach der Radierung Nr.44 aus der Serie
Desastres de la guerra von F. Goya
für Kinderstimme, männl. Gebärdensolisten
Sprecher & Kontrabass solo:M.Bauer,
E-Gitarre solo: J. Wilkendorf,
spanische Gitarre solo: D. Göritz),
Orchester, Chor und Live-Elektronik
Deutsches Symphonie-Orchester Berlin /
Rundfunkchor Berlin /
Ltg. Ingo Metzmacher
Auftragswerk des DSO
Dauer ca 45 min.
URAUFFÜHRUNG: 11. Oktober 2008, Berlin, Philharmonie

Zeichnung: Hagen Klennert
Drei Worte: Yo lo vi
In einer Radierung Goyas aus der Serie Los Desastres de la guerra (Die Schrecken des Krieges) der Radierung Nummer 44, um ganz genau zu sein sieht man eine Menschenmenge, Männer, Kinder und Frauen, die vor einer unsichtbaren, doch grauenerregenden Gefahr flüchten: Die Gebärden der Menschen im Vordergrund, besonders die der Mutter, die ihr Kind an sich zieht, lassen daran keinen Zweifel. Obwohl Malstil und Art der Kleidung das Bild eindeutig datieren, hat es zeitlose Bedeutung erlangt, ist zum Sinnbild geworden. Es scheint, als ob alle späteren Flüchtlingsströme sich in diesen Flüchtlingen aus dem Napoleonischen Krieg zu Beginn des 19. Jahrhunderts, die Goyas kritische, verzweifelte Wut hervorriefen, wiederfinden.
Info/Vorspann GOYA II anzeigen
work info/pressinfo anzeigen
Das Drama „ohne Szene“ Oratorium = Raum für Betrachtungen

Zeichnung: Hagen Klennert


Konzert in der Philharmonie Berlin
Rundfunkübertragung
Das Konzert wird von Deutschlandradio Kultur aufgezeichnet
und am 2. November 2008 um 20.03 Uhr gesendet.
UKW 89,6 | Kabel 97,55
Presse:
Berliner Zeitung, 20. September 2008
Märkische Oderzeitung, 14. Oktober 2008 / rtf öffnen
PNN-Online 2009-01-19 Goya I
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LIEBE. HEIMAT. Tod?
Heimweh nach der Zukunft
ein Kantorium für Orchester,
Konzert- und E-Gitarre solo, Kinderchor, gemischten SchülerInnen-Chor,
Visuals und Live-Elektronik (GOGH s.m.p.)
Brandenburgisches Staatsorchester Frankfurt
Dirigent: Howard Griffiths
Frankfurt/Oder

Programmheft
Einführungstext Helmut Oehring zum Werk
ohrenstrand.net in Brandenburg
Education-Projekt des Brandenburgischen Staatsorchesters Frankfurt mit Helmut Oehring und Frankfurter Jugendlichen in Kooperation mit der Akademie der Künste Berlin.
Helmut Oehring wird in der Saison 2008/09 Composer in Residence des Brandenburgischen Staatsorchesters Frankfurt sein.
Der Komponist wird u. a. mit der Librettistin Stefanie Wördemann und dem Tonregiesseur Torsten Ottersberg ein Education-Konzertprojekt mit Frankfurter Jugendlichen im Alter von 15 bis 18 Jahren durchführen.
Als im Land Brandenburg und gewissermaßen „vor der Haustür“ Frankfurts lebender und schaffender Komponist ist Helmut Oehring der ideale Partner für dieses erste ‚Composer in Residence‘-Projekt des BSOF.
Ziel des Education-Projektes ist die Sensibilisierung Jugendlicher für die sie selbst und die Gesellschaft betreffenden Problemlagen, deren künstlerische Verarbeitung und die gemeinsame Umsetzung des daraus entstandenen Werkes. Darüber hinaus soll diese Projekt auch die Integration sog. kulturferner Jugendlicher in den Bereich Neue Medien, Musik und Theater befördern.
Weitere Infos:
Märkischer Sonntag, 18.01.2009
Pressespiegel:
Märkische Oderzeitung, 24.06.2009
Junge Welt regio, Stefan Amzoll
Deutschlandfunk, 29.06.2009, Gisela Nauck (RTF-Datei)

Premiere, 24. Juni 2009


Bühnenfotos
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COMA I (1991)
for orchestra
picc, corA, cl, bcl, tsax, dbn, 2 hn, 2 tpt,
trbn, dbtuba, cel (hammond-organ), 4 perc,
2 vln, vla, vlc, 2 db
FP: 1992 Leipzig/Gewandhaus
Kölner Rundfunk Sinfonie Orchester
cond. Hans Vonk
duration: 10'
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| Last update: 13 May 2010 |
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