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"Seit 30 Jahren verknüpfe ich choreografische, kompositorische, poetische und dokumentarische Inhalte und konzipiere die choreografischen, filmischen und szenischen Layer als DNA meiner audiovisuellen Partituren. Als child of deaf adult basieren meine Choreografien und audiovisuellen Kompositionen auf einer räumlichen Syntax und Grammatik meiner Muttersprache, der Gebärdensprache der Gehörlosen, und thematisieren Grenzen menschlicher Kommunikation. Möglichkeiten. Unmöglichkeiten. Die älteste Sprache der Welt trifft auf Tanz und Musik. 

 

Signpoetic Choreographic Sequences LIBRARY ist die Keimzelle meines gebärden/choreografisch – tänzerischen Vokabulars. Sie zeigt nachvollziehbar für Mitwirkende, Forschung/Analyse und Kreativkünstler*innen die DNA einer Sprache des bewegten Körpers. Die Videoclips sind darüberhinaus als Essays zu verstehen, die sich an Menschen aus Kultur- und Sprachwissenschaften, der Deaf Studies und Disability Studies wendet. An alle, die mehr über die Syntax und Grammatik des Raumes, der Körper und Sprachen verstehen wollen."

Gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien

im Programm NEUSTART KULTUR, Hilfsprogramm DIS-TANZEN des Dachverband Tanz Deutschland.

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